Mannschaftsführer der Feldhandball-Nationalmannschaft

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Bernd Kuchenbecker war 1952 Mannschaftsführer der Feldhandball-Nationalmannschaft, zeitweise leitete er das Training des Bundesligisten SG Leutershausen, später  das Training der Handballer des Turn- und Spielvereins "Jahn" Dellwig 1922. Er ist Autor des Buches "Hallenhandball-Abwehrsysteme", 1977 erschienen bei Bartels & Wernitz, Berlin, und  1991 beim Pilippka-Sportverlag, Münster.

Turnlehrer im neusprachlichen Gymnasium für Jungen ("Goethe-Schule") in Flensburg war der Mannschaftsführer der damaligen Feldhandball-Nationalmannschaft, Bernd Kuchenbecker, - die hatten 1952 den ersten Nachkriegs-Mannschafts-WM-Titel für Deutschland geholt - weiß heute kaum noch jemand, und wer kennt Feldhandball heute noch?!

(http://www.lolek42.de/lolek.html)  

 

Die Feldhandball - Weltmeisterschaften der Herren gewann 1952 die BRD mit der Mannschaft: Horst Bröker, Horst Singer, Markus Bernhard, Heinz-Georg Sievers, Jürgen Isberg, Karl Günnemann, Alfred Heidemann, Werner Vick, Herbert Podolske, Günter Fallner, Paul Wanke, Bernd Kuchenbecker, Hein Dahlinger, Bernhard Kempa, Hermann Will, Walter Schädlich.

(http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/h/handball/hst/17.html

 

Die Legende vom Deutschen Spiel, Jürgen Isberg, (Auszug)

[...] Doch das Feldspiel liegt noch nicht in der Agonie. Die große Geste, die Diem eigen war, die er dem Spiel aufgedrückt hat — sie wurde und wird von einigen Spielern und Mannschaften verstanden und nachempfunden. Das strahlendste Beispiel war die deutsche Weltmeisterschaft zwischen 1950 und 1955, unlösbar verbunden mit den Namen Kempa, Dahlinger, Kuchenbecker, Schädlich. Sie „behandelten" im Wortsinne den übergroßen Raum mit den überlegenen Mitteln des Laufspiels und des weitgreifenden Wurfspiels. Und sie vermochten auch, die Begeisterung der Zuschauer für dieses Spiel zu wecken. [...]

(http://lexikon.meyers.de)